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Der Parmigiano Reggiano, italienischer Geschmack

Der Export vom Parmigiano Reggiano, einer der typisch italienischen Käsesorten, stieg auch im Jahr 2000: in den letzten 10 Jahren hat sich die Menge an ins Ausland exportiertem Parmesankäse fast verdreifacht, im letzten Jahr stieg vor allem die Menge an nach Japan, Spanien, Dänemark, Griechenland, Österreich und Amerika gebrachtem Parmigiano.
In Italien ist der "Parmigiano Reggiano" weiterhin der König des Käses, der auf dem Markt der Hartkäsesorten meist verkaufte. Ungefähr 40% des italienischem Käsekonsums ist Parmesankäse.
Um genauer zu sein, die Regionen die am meisten Parmigiano Reggiano verbrauchen sind die im Nordwesten des Landes. Auch wenn Parmesankäse generell am meisten im Zentrum gegessen wird.
Ein Beispiel für die Gewohnheiten der Italiener sind die in Plastikhüllen eingepackten Parmesanstücke die es im Supermarkt zu kaufen gibt, die fast die Hälfte des italienischen Parmesanverbrauchs ausmachen.
Diese Lösung ist mittlerweile eine strategische Entscheidung, schnell, ohne grossen Aufwand für den Verkäufer und Zeichen für Frische. Ausserdem müssen die Kunden nicht mehr Schlange stehen um ein Stückchen Parmesankäse zu kaufen. Den die Italiener wirklich für alles gebrauchen, ob so, ohne alles gegessen, oder geraspelt auf Nudeln, oder, oder, oder...
Ausserdem ist der Preis der so verkauften Produkte niedriger als der der frisch vom Verkäufer geschnitten Stücke. Viele Italiener kaufen auch den schon geraspelten Parmesan, trotz seinem wesentlich höheren Preises. Egal wie, ob an der Theke oder aus dem Kühlregal, bleibt der Parmigiano der meist verkaufte Käse Italiens.
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