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“Respiro”, der neue Film von Emanuele Crialese Auf einer Fischerinsel vor der sizilianischen Küste, Lampedusa, spielt sich die Geschichte von Grazia ab, Mutter von drei Kindern mit einer bizarren und sehr liebevollen Persönlichkeit. Ihr unbekümmertes Leben und ihr ausgelassener Charakter stoßen sich an dem ruhigen und antiken Verlauf der Dinge in der Ortschaft, in der sie lebt (...)
|  | «Der schönste Tag» von Cristina Comencini Die jüngste Filmproduktion von Cristina Comencini, „Il più bel giorno della mia vita“, behandelt die Themen Familie, Liebe und die hiermit verbundenen Konflikte. Hauptdarsteller der familiären Verwicklungen sind eine hervorragende Virna Lisi, Margherita Buy, Sandra Ceccarelli und Luigi Lo Cascio (...)
|  | Hijos Hijos, der neue Film von Marco Bechis, erscheint mehr oder weniger zwei Jahre nach „Garage Olimpo“. Das Thema ist wiederum jenes der Desaparecidos, allerdings diesmal aus dem Blickwinkel der Kinder, die von denselben Mördern ihrer Eltern adoptiert wurden und sich heute in Argentinien in dem Verband Hijos zusammengeschlossen haben, der sich auch weiterhin für die Suche nach der Wahrheit einsetzt (...)
|  | Eine Straße für Sergio Leone Die Gemeinde Rom hat beschlossen , eine ihrer Straßen nach Sergio Leone zu benennen, dem Vater des Western auf italienische Art. Die Strasse, die nach dem Regisseur von "Für eine Hand voll Dollar" benannt wird, welcher 1989 verstarb und dem eine Goldmedaille für die Erneuerung des Western verliehen wurde, wird sich in einem zentralen Stadtviertel bei dem Theater Parioli befinden (...)
|  | «Brucio nel Vento»: Schmerz und Leidenschaft Das jüngste Werk von Silvio Soldini nennt sich «Brucio nel Vento». Es handelt sich um die Verfilmung von «Hier», ein Roman von Agota Kristof, und beschreibt das Leben eines Arbeiters aus dem Osten in einer schweizerischen Uhrfabrik. «Brucio nel Vento» nimmt in der offiziellen Sektion am Berliner Filmfestival 2002 teil (...)
|  | VAJONT, der Film von Renzo Martinelli Es ist der 9. Oktober 1963, die Menschen aus Longarone haben sich in der Bar versammelt um gemeinsam das Spiel Rangers Glasgow-Real Madrid, das in Eurovision ausgestrahlt wird, anzusehen. Plötzlich ein blendender Blitz und ein schrecklicher Lärm die alle Aktivitäten im Piavetal und Umgebung stoppen (...)
|  | Laura Betti, Lieblingsschauspielerin von Pasolini Laura Betti ist in Bologna geboren und begann ihre Karriere als Jazzsängerin im Jahr 1958 zusammen mit Walter Chiari in der Musikzeitschrift "I saltimbanchi". Das Jahr darauf macht sie eine Tournee durch Italien mit dem Stück "Giro a vuoto" das auch an der Biennale von Venedig teilnimmt. Nach einigen Theaterstücken nähert sie sich in den Sechzigern dem Kino (...)
|  | Pier Paolo Pasolini e la ragione di un Sogno Nach dem Applaus am Festival del Cinema di Venezia, wird jetzt "Pier Paolo Pasolini e la ragione di un sogno" von Mikado in jedem Kino in Italien, gespielt.Der ist Film von der Schauspielerin Laura Betti die sehr viele Bilder des Repertoires des Fondo Pasolini genutzt hat die dort seit Jahren konserviert wurden (...)
|  | Giancarlo Giannini Giancarlo Giannini, großer Schauspieler und fantastischer Nachsprecher – mit einer warmen Stimme die tausend Tonalitäten annehmen kann – erblickte 1942 in La Spezia das Licht der Welt. Nachdem er dramatische Kunst an der Akademie "Silvio d'Amico" in Rom studiert hat beginnt seine Karriere im Theater, worauf er beginnt im Fernsehen zu arbeiten. (...)
|  | Ein italienischer Schauspieler in Frankreich Geboren am 18 August 1953, berühmter Kino und Theater Schauspieler, Regisseur und Autor, macht Sergio Castellino sich jetzt bereit Frankreich zu erobern. Nachdem er im Film "Va savoir" mitgespielt hat, der beim letzten Festival in Cannes präsentiert wurde, tut er jetzt alles um die Rolle im Film des Franzosen Denis Parent "Les Bras m'en tombent" gut zu spielen (...)
|  | Neapel: Kino und Worte von Pappi Corsicato "Napule è mille colori…" ("Neapel ist viele Farben..."). Das sagt Pino Daniele, aber das zeigt auch Pappi Corsicato im Kino, neapolitanischer Regisseur Klasse 1960, der seinen Dokumentarfilm aus dem Jahre 1998 "I colori della città celeste" ("Die Farben der hellblauen Stadt") genannt hat.(...)
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